Wissen, Verstehen, Erfahrung und Handeln im psychotherapeutischen Prozess

Einleitung Wenn man psychotherapeutische Prozesse z.B. im Rahmen der Supervision durchgeht. Stößt man immer wieder auf die im Titel angesprochenen Begriffe des Wissens, Verstehens, der Erfahrung und des Handelns. Dies betrift selbstverständlich zunächst die Seite des Therapeten aber letzt auch die des Patienten. Auch er muss Wisssen ansammeln, sich selbst und seine soziale Umgebung besser … weiterlesen ›

Emotionen helfen bei der Orientierung in der Welt der sozialen Beziehungen

Einleitung Wenn Erwachsene ihre Emotionen nicht klar und differenziert genug wahrnehmen, kann dies eine Reihe von Problemen in sozialen Beziehungen und im Alltag verursachen. In vielen Lebensbereichen werden Emotionen eher stiefmütterlich behandelt, weil vorausgesetzt wird. dass Menschen ihre eigenen Emotionen gut genug kennen und sie differenziert beschreiben können. So wird man im Bereich der Ausbildung … weiterlesen ›

Nicht-kognitive Fähigkeiten in ihrer Bedeutung für Bildungserfolge

Einleitung Der unten zitierte Originalbetrag beschreibt eine Studie, die zeigt, dass nicht-kognitive Fähigkeiten wie Motivation und Selbstregulation genauso wichtig wie Intelligenz für den schulischen Erfolg sind. Diese Fähigkeiten, die sowohl von Genetik als auch Umwelt beeinflusst werden, gewinnen im Laufe der Schuljahre an Bedeutung. Die Forschung legt nahe, dass Bildungssysteme neben kognitiven Fähigkeiten auch emotionales … weiterlesen ›

Zur Wechselwirkung von psychischer Instabilität mit unkritischer Nutzung des Internets

Einleitung Seit geraumer Zeit kann eine Wechselwirkung von psychischer Instabilität mit einer unkritischen Nutzung des Internets beobachtet werden. Insbesondere psychisch instabile Menschen fühlen sich von zweifelhaften, einseitigen und extremistischen Inhalten des Internets angesprochen und dies verschärft in der Regel deren psychische Instabilität. In diesem Beitrag soll auch der Frage nachgegangen werden, inwiefern man mit diesem … weiterlesen ›