Psychosomatische Störungen aufgrund von Schlafmangel

Einleitung Schlafmangel kann tiefgreifende Auswirkungen auf Körper und Psyche haben und gilt als bedeutender Risikofaktor für eine Vielzahl psychosomatischer Erkrankungen. Zu den häufigsten psychosomatischen Beschwerden oder Erkrankungen, die bei chronischem Schlafmangel auftreten können, zählen sechs Prtoblembereiche. Es folgt eine Beschreibung der sechs wichtigsten psychosomatischen Erkrankungen und Beschwerden, die durch chronischen Schlafmangel entstehen oder verstärkt werden … weiterlesen ›

Zur psychologischen und psychosomatischen Bedeutung von Anandamid

Einleitung Anandamid ist ein endogenes Cannabinoid, das im menschlichen Körper auf natürliche Weise produziert wird. Der Ursprung des Namens geht auf das Sanskrit-Wort „Ananda“ zurück, welches „Glück“ oder „Wonne“ bedeutet. Diese Bezeichnung spiegelt wider, welche bedeutende Rolle Anandamid im Endocannabinoid-System (ECS) spielt, einem komplexen System, das an der Regulierung zahlreicher physiologischer Prozesse im Körper beteiligt … weiterlesen ›

Die Bedeutung der Hypothese vom Todestrieb für die Psychosomatik

Die Hypothese des Todestriebs, die von Sigmund Freud in seiner psychoanalytischen Theorie eingeführt wurde, ist ein kontroverses und komplexes Konzept. Freud beschrieb den Todestrieb als eine grundlegende Triebkraft, die auf Selbstzerstörung und Rückkehr zum anorganischen Zustand abzielt. In der Psychosomatik, die sich mit der Verbindung zwischen Psyche und Körper befasst, gibt es verschiedene Ansätze, um … weiterlesen ›