Bemerkungen zu Heinrich Manns „Der Hass“ (1933)
Einleitung In diesem Beitrag möchte ich auf Heinrich Manns Beschreibung des Hasses zu seiner Zeit eingehen. Dies ist insofern paradigmatisch zu verstehen, als m.E. der Hass der Endpunkt eines Seins darstellt, das von der Emotionalisierung des Denkens (wie sie uns taglich im Empörungsjournalismus entgegenschlägt) und damit von der Vergiftung des Denkens selbst durch den Bodensatz … weiterlesen ›