Zur Verdrängung des männlichen Aktes und dem Verlust des abstrakten Denkens

Einleitung In diesem Beitrag soll der Frage nachgegangen werden, mit welchen Konsequenzen zu rechnen ist, wenn das Aktzeichnen insgesamt in der Ausbildung von Gestaltern marginalisiert wird und dort, wo es noch stattfindet in der Regel mit weiblichen Modellen betrieben wird. Deshalb ist zunächst nur zu konstatieren: Die Konzentration auf den männlichen Akt als zentrales Motiv … weiterlesen ›

Folgen von Verwöhnung, Misshandlung und Verlust

Einleitung Es gibt auffällige Parallelen in der Persönlichkeitsstruktur von Adolf Hitler (1889-1945) und Heinrich dem VIII. (1491-1547). Beide entwickelten sich zu kaltblütigen Mördern, nachdem sie erst von ihren Vätern extrem lieblos behandelt und von ihren Müttern extrem verwohnt worden waren und sie den Tod von Geschwistern überleben konnten. Beide brachen beim frühen Tod ihrer Mütter … weiterlesen ›