Gedanken über Soros‘ Theorie der Reflexivität und das Problem der beobachtbaren Verdichtung makroökonomischer Einflussfaktoren — Ein Beitrag zur Finanzpsychologie
Einleitung Dieser Beitrag versteht sich als Versuch, finanz-psychologische und kommunikationspsycholgische Aspekte stärker in die Welt der Finanzwissenschaft einzuführen. Als Ausgangspunkt möchte ich dabei an die Theorie von George Soros anknüpfen, denn George Soros‘ Theorie der Reflexivität gehört zu den einflussreichsten Versuchen, Finanzmärkte nicht so sehr als Gleichgewichtssysteme, sondern als Prozesse wechselseitiger Beeinflussung von Wahrnehmung und … weiterlesen ›