sychotherapie bei postpartaler bzw. postnataler Depression - Wochenbett-Depression

Postpartale bzw. postnatale Depression

Auf dieser Seite erhalten Sie Informationen über die postpartale bzw. postnatale Depression (Wochenbett-Depression) im Allgemeinen und über Hilfe, Beratung und Psychotherapie bei postpartaler bzw. postnataler Depression (Wochenbett-Depression) in meiner Praxis in Berlin-Charlottenburg-Wilmersdorf.

Depressive Verstimmungen nach der Geburt

Eine depressive Verstimmungen bei Müttern nach der Geburt eines Kindes Treten sehr häufig auf und können vielerlei Abstufungen annehmen.

Verwechslung mit Burnout

Eine Wochenbettdepression kann leicht verwechselt werden mit einem Burnout aufgrund von Schlafmangel, wenn das Kind z.B. unruhig schläft und die Mutter infolgedessen zu wenig Schlaf bekommt.

Vorkommen in der Stadt und auf dem Land

Das Vorkommen einer postpartalen Depression ist im städtischen Milieu häufiger als auf dem Land.

Die leichte Form von Wochenbett-Depression

Die leichteste Form einer depressiven Verstimmung nach der Geburt wird als Baby-Blues bezeichnet. Hierbei spielen Sorgen (meist um das Baby), Stimmungslabilität, Weinen und Traurigkeit eine Rolle.

Die mittelschwere Form von Wochenbett-Depression

Die mittelschwere Form der postpartalen bzw. postnatalen Depression ist charakterisiert durch Energiemangel, Leeregefühl, Schuldgefühle oder ambivalente Gefühle dem Kind gegenüber. Diese Form der Depression ist am ehesten ambulant psychotherapeutisch behandelbar und meist auch behandlungsbedürftig.

Die schwere Form von Wochenbett-Depression

Bei schweren Formen der postpartalen bzw. postnatalen Depression kommt es zu psychotischen Episoden mit Angstzuständen, Erregungszuständen und Verwirrtheitszuständen. Eine psychotische Form der postpartalen bzw. postnatalen Depression sollte vollstationär in einer Klinik behandelt werden.

Gründe für Wochenbett-Depressionen

Die Ursachen für eine mittelschwere Form der postpartalen bzw. postnatalen Depression sind sehr vielfältig und müssen im Einzelfall sorgfältig geklärt werden.
Wichtige Ursachen sind u.a.: Hormonumstellung bei der Mutter durch die Geburt (vgl. hierzu die Analogie zum PMS), Störung der Schilddrüsenfunktion bei der Mutter nach der Geburt und psychosoziale Aspekte, die das Kennenlernen von Mutter und Kind erschweren.

Bekannte Risiken, an einer mittelschweren Wochenbett-Depression zu erkranken

Von einer mittelschweren Wochenbett-Depression betroffen sind eher Mütter, die schon vor der Schwangerschaft unter einem Prämenstruellen Syndrom oder psychischen Störungen in Form von Angsterkrankungen, Depressionen oder Zwangsstörungen litten.

Behandlungsangebote

Die eingesetzten Methoden in meiner Praxis zur Behandlung der mittelschweren Form der postpartalen bzw. postnatalen Depression sind die tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie und systemische Verfahren.

In Einzelfällen ist auch eine analytische Psychotherapie (Psychoanalyse) indiziert.

Wenn Sie als stillende Mutter nicht mobil sind, können Sie in meiner Praxis auch eine Onlineberatung in Anspruch nehmen.

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